AKTUELLES

Ab dem 13. September 2010 finden in unserem Café in der Baumannstraße regelmäßige Treffen für Menschen, die einen lieben Angehörigen verloren ...mehr

TRAUERANZEIGEN ONLINE

Unser Schaufenster

Mit dem regelmäßigen Wechsel unserer Schaufensterausstellungen möchten wir über die unterschiedlichsten Bestattungskulturen aus allen Zeiten und aus aller Welt informieren. Hier finden Sie Wissenswertes zu aktuellen Themen wie Bestattungsvorsorge oder Bestattungsarten, Kunst- und Kulturepochen sowie Darstellungen des Lebenskreises berühmter Persönlichkeiten.

Für Passanten und Kunden stellt dies nicht nur eine tröstliche Komponente dar, sondern auch eine ästhetische und interessante Visualisierung der Themen Tod, Trauer und Abschied. Zu allen Ausstellungen halten wir für Sie in unserem Haus die entsprechenden Erläuterungstexte und Informationen kostenlos zur Mitnahme bereit.

 

Aktuelles Schaufenster:

Unsere aktuelle Schaufensterausstellung zeigt das Thema Todesanzeigen.

Wichtige Teile des Trauerrituals sind Todesanzeige, Nachruf, Trauerbrief, Kranzschleife, Sterbebild, Danksagung und die Gestaltung des Grabmales.

Mit der Todesanzeige (auch Traueranzeige) werden der Tod eines Angehörigen oder Freundes und Einzelheiten über die Beerdigung mitgeteilt. Sie wird traditionell in der Zeitung veröffentlicht und/oder in Form einer Drucksache als Trauerbrief (auch Trauerkarte) Freunden und Verwandten des Verstorbenen zugeschickt.

Die virtuelle Todesanzeige ist eine neue Möglichkeit zur Veröffentlichung, die jedoch noch selten genutzt wird.

Nachrufe werden häufig von Arbeitgebern, Kollegen, Vereinsmitgliedern oder Freunden in der Zeitung veröffentlicht, um Trauer und Wertschätzung auszudrücken.

Trauer und Anteilnahme wird in kurzen Texten auch auf Kranzschleifen zum Ausdruck gebracht, wobei der Ausdruck der Trauer das eine Band schmückt und die Namen der Anteilnehmenden das andere Band.

Das Sterbebild (auch Sterbebildchen, Totenbildchen, Totenzettel, Gedenkzettel) soll die Erinnerung an den Verstorbenen wach halten. In der christlichen Tradition ruft es immer wieder zum Gebet für den Verstorbenen auf. Es enthält Angaben zu den Lebensdaten des Verstorbenen sowie religiöse oder literarische Zitate, die den Verstorbenen charakterisieren oder zu ihm passen. Das Sterbebild wird am Tage der Beisetzung in der Trauergemeinde verteilt oder mit der Danksagung verschickt.

Mit der Danksagung danken die Hinterbliebenen allen, die ihnen in ihrer Trauer Trost gespendet, für den Verstorbenen gebetet und/oder ihn in seiner letzten Lebensphase und auf dem letzten Weg begleitet haben. Der Danksagung kann auch ein Totenbild beigefügt werden.

Eine Danksagung kann in Form einer Anzeige, aber auch als persönlicher Brief verfasst werden. In der Regel entscheidet man sich nur für eine der beiden Möglichkeiten.

Die Gestaltung des Grabmales ist normalerweise nicht Aufgabe des Bestatters. Er kann jedoch auch hier bei der Auswahl von Texten und Symbolen Angehörige beraten. Der Vorschlag, Text und Symbol durchgängig bei allen Trauerdrucksachen und für den Grabstein zu verwenden, wird von den Angehörigen gerne angenommen.

Hinterbliebene, die die Beratung durch ein Bestattungsunternehmen in Anspruch nehmen, sind auf Grund ihres seelischen Zustands oft nicht in der Lage, eigenständig eine Anzeige zu entwerfen. Die Aufgabe des Bestatters ist es, Trauernde bei der Auswahl passender Texte und Symbole sowie bei der Gesamtgestaltung einfühlsam zu beraten. Die Sicherheit, genau das ausgewählt zu haben, was dem Verstorbenen entspricht und ihm gefallen hätte ist für die Hinterbliebenen ein sehr große Hilfe.

Im Beratungsgespräch mit den Angehörigen bringt der Bestatter zunächst sachliche und persönliche Informationen über den Verstorbenen in Erfahrung. Die Angehörigen bestimmen, welche Informationen in der Anzeige erscheinen sollen. Der Anzeigentext und die Symbolik müssen zur Persönlichkeit des Verstorbenen und zum Verhältnis zwischen Angehörigen und Verstorbenem passen.

Durch individuell gestaltete Trauerdrucksachen, die sich etwas vom Standard abheben (das bedeutet nicht grell und bunt), kann der Bestatter sein breites Leistungsspektrum noch ergänzen.

Genauso wie im Bereich der Bestattungsgefäße seit einigen Jahren ein leichter Wind der Veränderung aufkommt, wächst auch der Wunsch nach zeitgemäßen und sogar innovativen Trauerdrucksachen. Der Bestatter von heute ist nicht mehr der Sargtischler, der er noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war, sondern der Bestatter von heute ist moderner Dienstleister, dessen umfassendes Leistungsangebot fast täglich an Größe gewinnt.

Mit Traueranzeigen, die sich in der Zeitung gestalterisch von anderen abheben, kann nicht nur die Persönlichkeit des Verstorbenen besser dargestellt werden, sondern auch das entsprechende Bestattungsinstitut fällt in der Flut der Uniformität auf.


 

 

 

 

 


 
Sigrid Ahrens Bestattungen GmbH . Kleine Westerholzstraße 38 . 28309 Bremen (Hemelingen) . Telefon: 0421 45 14 53 . Telefax: 0421 45 49 70